CITY-GUIDE

Die besten Outdoor-Aktivitäten in Hamburg
Dein City-Guide für Hamburg 2026

Vom Paddeln auf der Alster bis zum Klettern im Hochseilgarten – Hamburg hat draußen jede Menge zu bieten. Ob aktiv, entspannt oder mit Familie: Hier findest du die besten Outdoor-Erlebnisse an der frischen Luft.

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Wasserabenteuer in Sicht

RIB Piraten

Du willst Sightseeing mit ordentlich Adrenalin? Dann bist du bei den RIB Piraten genau richtig – dem einzigen Speedboot Anbieter im Hamburger Hafen. In 90 Minuten düst du vom City Sporthafen an der Elbphilharmonie los, saust an Landungsbrücken, Fischmarkt und Blankenese vorbei und gibst später richtig Vollgas Richtung Nordsee.

Die schwarzen RIB-Boote mit 250 PS bringen dich in Raketenmanier über Wellen, steigern Geschwindigkeit ab Teufelsbrück und zeigen dir viele Hafen Highlights live und hautnah. Sicherheit und Crew Know How? Check: Ausbilder, Kapitäne und sogar Ex Navy SEAL Boote sorgen für eine sichere Fahrt über Elbe und Co.

Adresse: Vorsetzen (City Sporthafen, 20459 Hamburg

Tipp für den Sommer in Essen: ein ganz besonderes Freibad mitten im Weltkulturerbe – das Werksschwimmbad. Zwei Schiffscontainer wurden zu einem coolen Pool umgebaut, direkt auf dem Gelände der alten Kokerei. Der Eintritt ist kostenlos, geöffnet ist es im Sommer täglich von 12 bis 20 Uhr (wetterabhängig).

RIB Piraten

Wasserski & Wakeboard Hamburg

Wasserski und Wakeboard Hamburg

Nur 15 Auto-Minuten südlich der Elbe liegt Hamburgs einzige professionelle Cable-Anlage Wasserski & Wakeboard Hamburg – ideal für dich, wenn du Wakeboard oder Wasserski mal richtig erleben willst. Die 5 Mast Anlage bietet spannende Elemente: Schanzen, Rails und Fun Obstacles. Die perfekte Spielwiese für alles zwischen sanftem Hineinschnuppern und Profi-Tricks.

Egal, ob du zum ersten Mal aufs Board steigst oder schon auf den Rails schnittige Moves übst, hier bist du richtig. Anfänger*innen starten am besten in entspannten Anfängerkursen, während Advanced Rider ihre Skills im Obstacle-Parcour pushen.

Das Team vor Ort hilft dir bei Fragen weiter, und die Anlage selbst punktet mit gemütlicher Holzterrasse, leckerem Essen und Drinks direkt am See. Im Proshop können sich Profis oder die, die’s werden wollen, mit eigenen Wakeboards, Helmen und vielen anderen Zubehörteilen für den Wassersport ausstatten.

Adresse: Am Neuländer Baggerteich 3, 21079 Hamburg

HafenCity RiverBus

Sightseeing mal anders: Der HafenCity RiverBus ist Deutschlands erstes Amphibienfahrzeug und bringt dich erst auf vier Rädern durch die Stadt – und dann schwimmend mitten hinein in die Elbe. Seit 2016 verbindet diese besondere Tour Stadtrundfahrt und Hafencruise ganz ohne Umstieg.

Los geht’s an Land: Rund 40 Minuten lang erkundest du mit dem Bus Highlights wie die Speicherstadt, die moderne HafenCity und das historische Rothenburgsort. Dann wird’s spannend – der Bus taucht ins Wasser ein und gleitet rund 30 Minuten durch die Billwerder Bucht vorbei an Industriearchitektur, Sperrwerk und Schiffsverkehr.

Während du den Blick auf Elbphilharmonie & Co. genießt, sorgt dein Guide für unterhaltsame Geschichten aus Hamburgs Hafengeschichte und Insider-Anekdoten abseits der typischen Touristenpfade. Ein echtes Erlebnis für alle, die Hamburg mal aus einer anderen Perspektive entdecken wollen.

Adresse: Brook 2, 20457 Hamburg

Tipp: Da die Route auf dem Wasser von Ebbe und Flut abhängt, passen die Kapitäne die Fahrt flexibel an. Genau das macht jede Tour mit dem RiverBus zu einem einzigartigen Erlebnis, das sich auch super wiederholen lässt. Lust es auszuprobieren? Dann sicher dir deinen Platz und entdecke Hamburg auf dem Landweg und zu Wasser!

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HafenCity RiverBus

Green Kayak

Green Kayak Hamburg

Du willst paddeln und dabei die Stadt sauber halten? Bei Green Kayak bekommst du gratis Kajaks – handliche Sit-on-Tops für zwei – wenn du während der zwei Stunden Paddel-Session Müll aus Hamburgs Gewässern sammelst. Das dänische Start-up ist seit 2019 mit insgesamt fünf bis acht Booten an verteilen Standorten aktiv: Alster, Bille, Gose-Elbe und Kanäle.

Ausgestattet mit Schwimmwesten, Eimern, Kescher und witzigen Hinweiskarten steuerst du vorbei an Brüterzonen und schnappst dir den Müll. Nach der Rückkehr wird deine Ausbeute gewogen und abtransportiert, womit dein Umwelteinsatz direkt messbar sichtbar wird. 2024 kamen so über drei Tonnen Müll zusammen – seit Start in Hamburg sogar weit über 12 Tonnen.

Hier kannst du dein Kajak mieten:

  • Zur Gondel, Kaemmererufer 25;
  • SUP CLUB Hamburg, Isekai 1 (2x GreenKayak)
  • Bootshaus Bergedorf, Schillerufer 41
  • Paddel-Meier, Heinrich-Osterath-Straße 256
  • Seehaus Hamburg, An der Alster 10A, 20099 Hamburg (3x GreenKayak)

Strandmomente an der Elbe

Elbstrand Övelgönne

Direkt am Museumshafen in Altona startet der wohl bekannteste Stadtstrand Hamburgs: der Elbstrand Övelgönne. Hier mischt sich maritimes Flair mit Großstadtleben: vorbei ziehen Containerriesen und Segelschiffe, während du barfuß im Sand sitzt oder am Wasser entlangspazierst. Cafés, Strandbars und der Blick auf den Hafen sorgen für Urlaubsgefühle mitten in der Stadt. Besonders am Wochenende ist hier viel los, was Övelgönne lebendig und perfekt für Menschen macht, die das bunte Treiben lieben.

Tipp: Erlebe Övelgönne mal aus einer ganz neuen Perspektive: vom Deck einer Segelyacht! Während du sanft über die Elbe gleitest, rückt der berühmte Stadtstrand immer näher, flankiert von vorbeiziehenden Containerriesen und der maritimen Skyline. Ein Ausflug, der Hafenkulisse und Urlaubsfeeling perfekt verbindet. Ticket schnappen und los geht die Fahrt!

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Elbstrand Oevelgoenne

Elbstrand Falkenstein

Elbstrand Falkenstein

Folgt man der Elbe elbabwärts, wird es ruhiger: Der Elbstrand Falkenstein liegt idyllisch zwischen schicken Villen und bewaldeten Hängen. Hier dominieren Natur und Entspannung – perfekt für alle, die Strandfeeling ohne den Trubel von Övelgönne suchen. Der Sand ist fein, die Elbe wirkt hier breiter und die Kulisse lädt zu langen Spaziergängen ein. Auch Hunde sind hier willkommen.

Tipp: Pack dir Proviant ein, denn hier gibt es weniger Gastronomie, dafür umso mehr Platz für ein Picknick mit Aussicht.

Elbstrand Wittenbergen

Wer noch weiter in den Westen fährt, erreicht den Elbstrand Wittenbergen in Rissen – für viele der schönste Strand Hamburgs. Breite Sandflächen, kleine Dünen, naturbelassene Abschnitte und der rot-weiße Leuchtturm schaffen echtes Nordseefeeling. Hier kannst du baden, sonnen, am Wasser joggen oder einfach die Ruhe genießen. Durch die Lage am Stadtrand ist es weniger überfüllt und perfekt für einen Tagesausflug ins Grüne.

Tipp: Den Spaziergang mit einem Abstecher ins nahe Naturschutzgebiet Wittenbergener Heide kombinieren. So gibt’s Strand und Naturerlebnis in einem.

Elbstrand Wittenbergen

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Hamburgs grüne Seiten

Planten un Blomen Park

Planten-un-Blomen

Mitten in der City und doch wie eine andere Welt: Der Planten un Blomen Park ist Hamburgs farbenprächtigster Rückzugsort. Hier wechseln sich duftende Rosengärten, exotische Gewächshäuser, japanische Landschaftsgärten und große Liegewiesen ab – perfekt für eine Pause zwischen Shoppingbummel und Sightseeing.

Kinder toben sich auf dem riesigen Wasserspielplatz aus, während Erwachsene entspannt durch die gepflegten Themengärten schlendern oder an einem der idyllischen Teiche verweilen. Im Sommer locken die berühmten Wasserlichtkonzerte, bei denen Fontänen und Musik im Einklang tanzen. Auch die Tropen- und Subtropenhäuser sind einen Abstecher wert, besonders an kühleren Tagen. Der Planten un Blomen Park ist für jeden Outdoor-Liebhaber ein Must-See, insbesondere dann, wenn man eine Städtetour mit Natur verbinden möchte.

Adresse: Marseiller Promenade, 20355 Hamburg

Hamburger Stadtpark

Mitten in Winterhude erstreckt sich der Hamburger Stadtpark auf stolzen 150 Hektar – ein Paradies für alle, die frische Luft, weite Wiesen und urbane Freizeitmöglichkeiten lieben. Ob Picknick mit Freunden, Radtour, Joggingrunde oder einfach gemütlich im Gras liege, hier findet jede*r seinen Lieblingsplatz.

Für Familien gibt es gleich mehrere Spielplätze, einen Planschbereich und im Sommer den beliebten Stadtparksee mit Naturbad. Sportlich Aktive können sich auf den Sportwiesen austoben oder eine Runde Minigolf spielen, während Kulturfans im Planetarium des einstigen Wasserturms spannende Shows erleben. Im Sommer verwandeln Open-Air-Konzerte die große Festwiese in eine stimmungsvolle Bühne.

Tipp: Lust auf eine Radtour, bei der du sowohl Hamburgs grüne Seite als auch traumhafte Wasserblicke erlebst? Diese geführte Tour führt dich nicht nur durch den weitläufigen Stadtpark, sondern auch entlang der malerischen Außenalster.

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Hamburger Stadtpark

Niendorfer Gehege

Niendorfer Gehege

Nur wenige U-Bahn- oder Busminuten von der Hamburger Innenstadt entfernt wartet mit dem Niendorfer Gehege eine grüne Oase, die mit ihren rund 142 Hektar das größte Waldgebiet im Bezirk Eimsbüttel ist. Perfekt also für alle, die spontan Stadtlärm gegen Naturgeräusche tauschen möchten.

Über 15 Kilometer Wege schlängeln sich durch alte Buchen, Eichen, Eschen und Fichten – ideal für Spaziergänge, Joggingrunden oder eine kleine Radtour. Unterwegs triffst du auf Wildgehege mit Hirschen, Rehen, Hasen, Füchsen und sogar Mauswieseln, und wer Lust hat, kann im Norden des Geheges am Ponyhof Halt machen.

Auch Familien sind hier bestens aufgehoben: Zwei große Waldspielplätze mit Seilbahn, Klettergerüsten und Rutschen sorgen für ordentlich Action, während Hundebesitzer das weitläufige Freilaufgebiet für ihre Vierbeiner schätzen. Selbst Reitfreunde kommen nicht zu kurz, denn eigene Reitwege machen den Ausflug zu Ross unkompliziert möglich.

Das Beste daran: Der Eintritt ist frei. Einzige Einschränkung – öffentliche Toiletten gibt es nur in der Gaststätte, also besser rechtzeitig einplanen.

Adresse: Niendorfer Gehege, 22453 Hamburg

Wittmoor

Im Hamburger Norden, zwischen Duvenstedt und Lemsahl-Mellingstedt, liegt mit dem Wittmoor ein echtes Kleinod für Naturfreunde. Das einstige Hochmoor ist heute ein Naturschutzgebiet mit weitläufigen Wegen, dichter Vegetation und einer Stille, die man in der Großstadt kaum für möglich hält. Holzbohlenwege, schmale Pfade und feste Wanderwege führen durch das moorige Gelände – mal mit Blick auf offene Wasserflächen, mal unter dem Dach alter Birken und Kiefern.

Für Spaziergänger:innen, Naturfotograf:innen und Familien mit älteren Kindern ist das Wittmoor ein herrlicher Ort zum Durchatmen. Wer Glück hat, entdeckt sogar Kraniche, seltene Libellen oder die Spuren der hier lebenden Kreuzottern – also besser auf dem Weg bleiben.

Zwei abwechslungsreiche Rundwege führen dich entweder durch den südlichen (3,5 km) oder nördlichen Teil (5,5 km) des Naturschutzgebiets – je nachdem, ob dir eher nach einer kurzen oder längeren Tour ist. Der Boden ist größtenteils eben, aber je nach Wetter matschig, weshalb du auf jeden Fall festes Schuhwerk haben und Wanderungen nach starken Regenfällen lieber meiden solltest.

Wittmoor

Naturschutzgebiet Moorgürtel

Naturschutzgebiet Moorguertel

Nach dem stillen Norden im Wittmoor zieht es dich in den Süden Hamburgs? Dann wartet der Moorgürtel bei Neugraben-Hausbruch auf dich – ein verwunschenes Naturschutzgebiet, in dem du auf schmalen Wegen und Holzstegen durch eine Mischung aus Moor, Wiesen und kleinen Waldinseln wanderst. Dieses Gebiet ist wilder und uriger als viele andere Parks der Stadt, mit dichter Vegetation, seltenen Pflanzen und einer Vogelwelt, die hier reichlich Rückzugsorte findet. Vor allem im Frühjahr und Sommer summt, zwitschert und raschelt es an allen Ecken.

Für Spaziergänge eignet sich der Moorgürtel ideal, da er nicht überlaufen ist und fast immer ein Gefühl von Abgeschiedenheit vermittelt. Naturfans finden hier viele Fotomotive – von leuchtenden Wollgräsern bis hin zu Libellen, die über den stillen Wasserflächen tanzen.

Fischbeker Heide

Vom Moorgürtel aus bist du nur einen Steinwurf entfernt von der Fischbeker Heide – und kannst so Moorlandschaft und Heideblüte in einem Ausflug kombinieren. Am südwestlichen Rand Hamburgs, direkt an der Grenze zu Niedersachsen, liegt mit der Fischbeker Heide eines der schönsten und größten Heidegebiete der Region. Auf mehr als 700 Hektar Fläche erwartet dich eine beeindruckende Mischung aus sanften Hügeln, lila blühenden Heideflächen (vor allem im Spätsommer ein Traum!), alten Wacholderbüschen und weiten Blicken bis in die Harburger Berge.

Ob gemütlicher Spaziergang, ausgedehnte Wanderung oder sportliche Radtour – die Fischbeker Heide bietet für jedes Tempo die passende Route. Unterwegs begegnest du vielleicht Heidschnuckenherden, die gemütlich grasen und das Landschaftsbild prägen. Im Frühling und Sommer laden zahlreiche Picknickplätze und Aussichtspunkte zum Verweilen ein, während im Herbst die klaren Luft und warmen Farbtöne besonders schön sind.

Fischbeker Heide

Wittenbergener Heide

Wittenbergener Heide

Nach den Moorlandschaften im Wittmoor und Moorgürtel sowie den weiten Heideflächen der Fischbeker Heide führt dich die Reise jetzt zurück an die Elbe – genauer gesagt in die Wittenbergener Heide. Hier treffen sanfte Heidehügel auf urige Kiefernwälder, saftige Elbwiesen und feine Sandstrände. Das Gebiet ist Teil des Naturschutzparks Elbhöhen-Wittenbergen und begeistert mit seiner Vielfalt: Von blühender Heide im Spätsommer über Vogelbeobachtungen am Elbufer bis hin zu ausgedehnten Spaziergängen durch lichte Wälder.

Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen der wilden, naturbelassenen Landschaft und dem maritimen Blick auf vorbeiziehende Containerschiffe. Am Leuchtturm Wittenbergen gibt’s nicht nur ein tolles Fotomotiv, sondern auch einen Hauch Nordseefeeling mitten in Hamburg.

Hanskalbsand, Neßsand & Schweinesand

Mitten in der Elbe, zwischen Wedel und Blankenese, liegen drei kleine Naturparadiese, die man nur vom Wasser aus bestaunen kann: Hanskalbsand, Neßsand und Schweinesand. Die Inseln gehören zum Naturschutzgebiet „Schönefelder Sand“ und sind Brut- und Rastplätze für zahlreiche Vogelarten – vom Austernfischer bis zur seltenen Brandgans.
Ihre Sandstrände, flachen Uferzonen und weiten Schlickflächen wirken wie kleine, unberührte Nordsee-Abschnitte direkt vor den Toren Hamburgs. Betreten darf man die Inseln nicht, um die Tierwelt zu schützen, doch schon eine Bootsfahrt oder Segeltour entlang der Ufer zeigt ihre ganze Schönheit: silbrig glitzerndes Wasser, weidende Schafe und der ständige Wechsel von Ebbe und Flut.

Tipp: Wer diese Inseln erleben möchte, kommt an eine Tour mit Segelboot oder Ausflugsschiff nicht vorbei. Sichere dir dein Bordticket und starte in Wedel, um entlang der Elbe zu den naturbelassenen Inseln Hanskalbsand, Neßsand und Schweinesand zu segeln. Unterwegs zeigt sich die Elbe von ihrer wildromantischen Seite und bietet unvergessliche Ausblicke.

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Hanskalbsand

Hoch hinaus in Hamburg

Kletterwald Hamburg

Kletterwald Hamburg

Du willst raus aus der Stadt und rein ins Abenteuer? Am Meiendorfer Weg 122–128 wartet der weitläufige Kletterwald Hamburg auf dich – mit acht Parcours, die zwischen 2 und 10 Meter Höhe reichen und sich in Schwierigkeitsgrad spürbar steigern. Ab 110 cm und mindestens 5 Jahren darf der Nachwuchs mitkraxeln, während ältere Hobbysportler oder Teams sich an anspruchsvolleren Routen und Zip-Lines austoben.

Zum Start gibt’s eine gründliche Einweisung, danach bleibst du dank Umlaufsicherung am Körper gesichert bis zum Ende. Selbst beim Seilbahn-Abschluss nach fast jeder Route bleibst du so stets sicher beim Klettern. Und sollte doch mal etwas sein oder du traust dich nicht weiter, sind die Trainer sofort zur Stelle.

Kleines Extra: Am Waldkiosk warten kühle Drinks und Snacks. Ideal für eine kurze Stärkung oder als wohlverdiente Belohnung nach dem Kletterabenteuer.

Adresse: Meiendorfer Weg 122-128, 22359 Hamburg

Klettern im Museumsschiff Rickmer Rickmers

Wer noch nie in einem Schiffsrigg geklettert ist – das hier ist deine Gelegenheit. Keine Wand, kein Wald, dafür 35 Meter Hafenrummel unter deinen Füßen. Mitten im Hamburger Hafen, direkt an den St. Pauli Landungsbrücken, thront das imposante Museumsschiff Rickmer Rickmers. Ein Denkmal der Seefahrt, das mit einem echten Adrenalinkick aufwartet. Denn einmal pro Woche (meist samstags) kann man sich hier in die Takelage schwingen und bis zu 35 Meter hoch in luftige Höhen klettern – stets bestens gesichert von erfahrenen Klettertrainern aus dem schnurstracks-Team.

Der Aufstieg führt über Masten, Wanten und Salingen zur zweiten Plattform. Dort wartet ein Panorama, das in puncto Hafenblick schwer zu übertreffen ist. Perfekt für alle, die beim Klettern eine außergewöhnliche Kulisse genießen und sich dabei wie ein echter Matrose fühlen möchten.

Adresse: Koreastraße 1, 20457 Hamburg

Tipp: Auch ohne Klettergurt lohnt sich ein Besuch der Rickmer Rickmers. Schlendere durch die originalgetreu restaurierten Mannschafts- und Offiziersquartiere, wirf einen Blick in die Schiffsküche und erfahre, wie das Leben an Bord eines Windjammers wirklich war. Von Deck aus hast du einen großartigen Panoramablick auf Hamburgs Skyline, und in den Ausstellungen lernst du spannende Geschichten über die Ehrenkapitäne des Schiffes kennen. Also nichts wie los, sichere dir jetzt dein Ticket und geh an Bord!

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Museumsschiff Rickmer Rickmers

Kilimanschanzo

Kilimanschanzo

Noch eine interessante Outdoor-Klettermöglichkeit befindet sich Mitten im Florapark, versteckt hinter der Roten Flora. Hier thront der bunte Beton-Felsen Kilimanschanzo – ein ehemaliger Hochbunker, der zum urbanen Kletterspot mutiert ist. Rund 20–26 m hoch, mit etwa 50 verschiedenen Routen an zwei Seiten, bietet er Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für Einsteiger, Familien und Fortgeschrittene.

Das Beste: Jeden Sonntag (April bis Oktober) kannst du beim „Offenen Sonntagsklettern“ kostenlos reinschnuppern – inklusive Leihausrüstung und fachkundiger Anleitung.

Adresse: Schanzenstraße 69, 20357 Hamburg

Tipp: Auf Klettern hast du gerade nicht so richtig Lust, möchtest dafür aber noch tiefer in die Geschichte von Hamburgs Hohbunkern eintauchen? Dann besuche den nahgelegenen St. Pauli Green Bunker und sichere dir hier dein Tour-Ticket.

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Worauf hast Du vielleicht noch Lust?